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6 wichtige Punkte, die Sie für das passende IBM i Power System beachten sollten

Das optimale IBM i Power System zu finden, ist nicht leicht. Wir verraten, was Sie dabei beachten sollten. Und warum es sich lohnt, diesen Schritt mit einem bewährten IBM Spezialisten und erfahrenen Experten zu machen.

Hardware-Kapazitäten richtig planen

Geht es darum, die eigenen Kapazitäten zu planen, die das Power System in Ihrem Unternehmen abdecken soll, treten bereits erste Herausforderungen auf: Viele misstrauen der Genauigkeit der Herstellerempfehlungen, verfügen selbst nur über begrenzte Fachkenntnis oder nutzen kein Tool, das verlässliche Vorhersagen machen kann, welche Hardware-Kapazitäten benötigt werden.

Dabei sollten Sie nicht nur die aktuellen, sondern auch zukünftigen Geschäftsanforderungen kennen und wissen, wie die sich auf Ihre Kapazitäten auswirken. Nur dann können Sie Ihre Beschaffungsstrategie und Ihre Kosten optimieren.

Leistungsfähigkeit des Systems abschätzen

Mit jeder Power-Generation steigt die Anzahl der Kerne pro CPU. Dazu erreicht die Rechengeschwindigkeit jedes Kerns neue Dimensionen. Und da die Server auch auf Sockel- und Systemebene immer performanter werden, sind Sie mit Ihnen optimal für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet.

Dennoch sollten Sie abschätzen, welches Leistungslevel Sie für Ihre Anwendungen heute und morgen noch benötigen, denn ein Zuviel an Power kann auch die Betriebskosten unnötig erhöhen.

Den passenden Storage wählen

Entry, Midrange oder High-End – wenn es kostengünstigen Storage mit modernen Funktionen geht, sind Speichersysteme von IBM seit langem gefragt. Vor allem das Flash Array-Portfolio (vormals IBM Storwize), bietet mit IBM FlashSystem 5000, 5030, 5100 sowie 7200, 9200 und 9200R für jede Anforderung die passende Storagelösung.

Ob Sie ein Bare-Metal-, virtualisiertes, Container- oder Hybrid-Multicloud-System nutzen – die gemeinsame Speichersoftware-Plattform Spectrum Virtualize steht für alle Typen bereit. Dazu lassen sich die Flash-Speicher hervorragend in vorhandene Storage-Systeme integrieren ­­– mehr als 500 Produkte und Betriebssysteme (natürlich auch IBM i) verschiedenster Hersteller werden unterstützt.

HA oder kontinuierliche Verfügbarkeit

Die mit Ausfallzeiten verbundenen Schäden fallen für jedes Unternehmen anders aus. Daher sollten Sie bei der Anwendung von High Availability-Lösungen (HA) zwischen den eigenen Risiken und Kosten abwägen. Analysieren Sie also, welche Anforderungen für Sie beim Betrieb Ihrer Power Plattform im Mittelpunkt steht.

Müssen Sie häufig geplante Ausfallzeiten in Kauf nehmen, können Sie ein System mit Parallelwartung oder voneinander unabhängige Plattenpools in Betracht ziehen. Kommt es zu ungeplanten Betriebsunterbrechungen, kann die Wiederherstellung einer Hochverfügbarkeits-Umgebung via Failover auf ein Ausweichsystem erfolgen.

Mehr und mehr Unternehmen fordern auch eine kontinuierliche Verfügbarkeit ihrer Systeme, bei der die Ausfallzeiten gleich null sind. IBM hat das längst erkannt und in IBM i 7.4 mit der Datenbankfunktion Db2 Mirror for i umgesetzt. Dabei werden Daten zwischen zwei Plattformen in Echtzeit synchronisiert: Db2 Mirror speichert eine Kopie der Db2-Datenbank auf zwei verschiedenen physischen Servern und nimmt für beide Updates auf, sobald ein Schreibvorgang eingeleitet wird.

Datensicherung und Datenwiederherstellung bedenken

Die Zeit, um ein Backup von Anfang bis Ende durchzuführen, wird als Backup-Fenster bezeichnet. Für möglichst geringe Kosten besteht die Herausforderung darin, die Daten in einem möglichst kleinen Zeitfenster zu sichern. Gut, dass Sie mit IBM i-Hochverfügbarkeitslösungen die Dauer der Nichtverfügbarkeit Ihrer Systeme oder Services während der Sicherungen verkürzen können.

Auch Disaster Recovery ist ein Thema: Die Lösungsmöglichkeiten reichen von einem zweiten, sicheren Standort bis zum Einsatz eines Systems, auf das Sicherungsbänder zurückgespeichert und auf dem der Betrieb dann fortgesetzt werden kann. Oder Sie nutzen mit DRaaS (Disaster Recovery as a Service) eine Lösung, bei der die Notfall-Wiederherstellung über einen externen Dienstleister erfolgt.

Einen zuverlässigen Partner finden

Hardware-Upgrades sind nötig, um auf dem neuesten Stand zu bleiben und die zu erwartenden Leistungsvorteile zu nutzen. Wir haben Ihnen hier nur einige der wichtigsten Aspekte genannt, die Sie dabei beachten sollten. Leider kann die genaue Evaluierung des voraussichtlichen Bedarfs nur ein mühsamer Prozess sein, so dass man ihn leicht beiseiteschieben kann. Und dass viele IT-Abteilungen bereits unterbesetzt oder überlastet sind, macht es nicht einfacher.

Für garantierte IT-Performance bei voller Kostenkontrolle bieten sich erfahrene Experten an, um Power-Plattformen individuell zu planen und rund um die Uhr zuverlässig betreiben zu lassen. Fragen Sie uns, wenn Sie dafür einen Ansprechpartner suchen.

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Die Chance für IBM Hardware Kunden

Wir klären Sie über Ihre IBM Hardware Optionen auf:

  1. On Premises
  2. Housing
  3. Hosting

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