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Warum Db2 for i zu den Top-Datenbanken zählt

Ohne Datenbanken wäre es unmöglich, die riesigen Datenmengen zu verarbeiten, die wir tagtäglich erzeugen. So bietet auch „Db2 for IBM i“ nicht nur die Funktion, auf Daten zuzugreifen und sie zu schützen, sondern zusätzlich noch solche, die weit darüber hinaus gehen. Wir verraten , warum Db2 zu den Top-Datenbanken zählt.

Microsoft SQL, MySQL, Oracle Database, MongoDB und natürlich Db2 for i – alles bekannte Datenbankmanagementsystem-Software (DBMS), die als Schnittstellen zwischen Endbenutzern und Datenbanken agieren. Dabei ist die jeweilige Software so konzipiert, dass Benutzer mit festgelegten Rechten Datenbanken erstellen und Daten in einer bestehenden Datenbankumgebung speichern, bearbeiten und verwalten können.

Worauf es bei Datenbanken ankommt:

Datenkonsistenz: Es ist wichtig, Daten konsistent zu halten und Konsistenzregeln zu definieren. Die Möglichkeiten dazu sollten bei der Auswahl einer neuen Datenbanksoftware eine Rolle spielen.

Datensicherheit: Eine DBMS-Software sollte eine hohe Datenbanksicherheit bieten. Datenbanken müssen sich sichern und wiederherstellen lassen. Auch Zugriffsschutz und Verschlüsselung sind unerlässlich.

Mehrfachzugriff und Integration: Die Fähigkeit, mehreren Benutzern gleichzeitig den Zugriff auf eine Datenbank zu ermöglichen, ist ein Muss.

Skalierbarkeit/Effizienz: Die DBMS-Software der Wahl sollte sich an die eigenen Bedürfnisse anpassen lassen.

Gesamtbetriebskosten (TCO): Ein klarer Überblick über die Implementierungs- und Servicekosten hilft Ihnen bei der Auswahl des richtigen Anbieters.

Gute Gründe für Db2 for i

Die Ursprünge von Db2 gehen auf das in den 1970er Jahren im Rahmen eines Forschungsprojektes entwickelte System R zurück. Heute ist der relationale Datenbankmanager auch aus dem Betriebssystem IBM i nicht mehr wegzudenken, in das er als Db2 for i vollständig integriert ist.

Dabei bietet die Datenbank eine Vielzahl an Anwendungen und Funktionen, die von traditionellen Host-basierten Anwendungen über Client/Server-Lösungen bis hin zu Business Intelligence-Apps reichen. Aber schauen wir uns die Gründe mal etwas genauer an:

Kontinuierliche Verfügbarkeit: Seit dem Release 7.4 von IBM i bietet die Funktion  Db2 Mirror for i die Möglichkeit, Datenbankdateien zwischen zwei Plattformen in Echtzeit und vollständig zu synchronisieren. Sobald ein Schreibvorgang eingeleitet wird, speichert Db2 Mirror eine Kopie der Db2-Datenbank auf zwei verschiedenen physischen Servern und nimmt für beide Updates auf. So profitieren Anwender von einer kontinuierlichen Verfügbarkeit durch eine echte Aktiv-Aktiv-Instanz einer einzelnen Datenbank.

Starke Performance: Um eine hohe Leistung zu erreichen, bietet Db2 eine kontinuierliche Verbesserung der transaktionsorientierten Antwortzeit mit schnellem Datenabruf und -abfragen sowie eine Speicherplatzkompression.

Verbesserter Schutz: Durch die erweiterte Autorisierung und Verschlüsselung sowohl im Ruhezustand als auch bei der Übertragung sind Daten optimal geschützt. Dazu kommen umfassende Sicherheitskontrollen, die dabei helfen, die Anforderungen der DSGVO einzuhalten.

Mehrere Datentypen und Sprachen: Db2 ist eine hochflexible Umgebung, die verschiedene Plattformen und Programmiersprachen wie NoSQL, pureXML, JSON Graph, Java,Net, Ruby, Python, Perl unterstützt ­– ideale Voraussetzungen also, um eigene Applikationen zu entwickeln.

Automatisierte Verwaltung und Optimierung: Die automatische Einrichtung, Optimierung, Diagnose und Verwaltung der Datenbankumgebung spart Zeit, Aufwand und Wartungskosten ein.

Ständige Verbesserung durch IBM

Mit den letzten Technology Refreshes (TRs) für IBM i 7.4 und 7.3 hat Db2 Mirror ebenfalls Verbesserungen in den Bereichen Sicherheit, Datenbankleistung und Objektunterstützung erhalten. Neu dabei waren auch drei datenbankspezifische Db2-for-i-Dienste: Darunter ein i Service, der den Output von SQL-Befehlen in eine IFS-Stream-Datei leitet. Oder die Query Supervisor-Funktion, mit der Clients automatische Kontrollen zur Überwachung des laufenden Verbrauchs von Systemressourcen durch SQL Query Engine-Aktivitäten einrichten können.

Sie merken: Db2 ist ein relationales Datenbankmanagementsystem (RDBMS), das den Fokus auf höchste Leistung, Sicherheit und Verfügbarkeit legt. Dazu ist es unternehmenstauglich, entwicklungsfähig, kosteneffizient und robust. Wir sind gespannt, was IBM und die Zukunft für Db2 for i bereithalten.

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